Bye bye Luzern!

An diesem Wochenende ging die Ausstellung Ab auf die Insel! im Kunstmuseum Luzern zu Ende. In der Boutik Masaale, einem Haus auf Stelzen, hat HOIO während vier Monaten jede Woche ein anderes Gewürz und somit auch eine andere Gegend auf Lemusa in den Fokus gerückt. Von La Puiguigneau über Maizyé, Valeria, Castebar, Gwosgout, Sentores, St-Pierre, Senpuav etc. führte die Reise zuletzt bis nach St-Sous. Wir haben Falschgeld aus Lemusa im Umlauf gebracht, die neuen Briefmarken des Landes präsentiert und zuletzt sogar Visa für den Besuch der Insel ausgestellt. Vor allem aber haben wir gemeinsam mit unseren Produzenten eine Fahne des Widerstandes geschaffen, die der Diktatur und ihren Zeichen ab sofort in den sieben Farben des Landes entgegen flattert: Grün, Gelb, Blaugrau, Orange, Braun, Rot und Blau. Zum Abschluss der Ausstellung haben wir, wie schon zu Beginn versprochen, auch einige der Gewürzdosen so gekehrt, dass sie die Flagge unseres Widerstands zeigen – denn mit einem Gewürzdöschen schon haben wir auch ein Stück Weltgeschick in der Hand.

Die Informationen über Lemusa, die wir während dieser 16 Wochen herausgegeben haben, stehen integral in unserem PDF-Verzeichnis zur Verfügung und können als Einzelblätter, heftweise pro Gemeinde oder buchweise pro Region angeschaut oder heruntergeladen werden – ebenso alle Rezepte, die während dieser Zeit einer Rolle gespielt haben.

Wir danken dem Kunstmuseum Luzern, allen wunderbaren Helfern und allen Inselfreunden, die uns dort in diesem langen und grossen Sommer besucht haben.

HOIO

Lemusa auf Diät?

Odette Sissay gehen die kapriziösen Einfälle offenbar nicht aus. Pünktlich zum zweiten Jahrestag ihrer Machtübername publizierte das Innenministerium am 27. Juni 2018 eine äusserst irritierende Mitteilung. Im Frühling hatte die Diktatorin die Öffentlichkeit wissen lassen, die Insel sei ihrer Ansicht nach «zu dick». Sie gab der Direction de l’information géographique den Auftrag, das Land neu zu vermessen und stellte dem Amt dafür auch neue Messgeräte und ein eigenes Flugzeug zur Verfügung. Kritiker spotteten, Sissay habe das Flugzeug so oft über die Insel fliegen lassen bis die «neue Form unserer Heimat ihrem Schlankheitsideal entsprach».

Laut Mitteilung des Innenministerium soll Lemusa, das gemäss bisherigen Zahlen gut 212 km breit war, tatsächlich nur 200 km und 333 m messen. Allerdings scheint das Land generell kleiner als früher, statt der bisher angenommenen 333 km soll Lemusa tatsächlich nur 319 km und 369 m lang sei.

Hintergründe zu den jüngsten Entwicklungen auf Lemusa (und das neue Gewürzsortiment von HOIO) bietet ab heute die Boutik Masaale in Luzern – unser Beitrag zu Ausstellung Ab auf die Insel! im Kunstmuseum (KKL).

Aussenansicht der Boutik Masaale im Kunstmuseum Luzern. Die Treppe führt an den lemusischen Seeungeheuern vorbei auf einen kleinen Balkon, von dem aus man dann in das eigentliche Geschäft eintreten kann.
Gegenwärtig stehen rund zwanzig Gewürze in der Boutik zum Verkauf. Im Verlauf der Ausstellung wird das Sortiment auf etwa 40 Spezialitäten der Insel anwachsen.

Dampf

Dämpfen wir Gemüse in einer Pfanne, so macht meist eine geschnittene Zwiebel den Anfang, dann erst kommt mehr Gemüse dazu. Wir nutzen den austretenden Gemüsesaft, um in der heissen Pfanne Dampf zu erzeugen. In unserem Rezept «Kabeljau und Kohlrabi» strömt annähernd 100 °C heisser Dampf an Fisch und Gemüse vorbei. Die Schale mit diesen  Zutaten steht im Bambusgitter auf einer Pfanne mit kochendem Wasser.
Dampf gibt besonders schnell Energie an die Lebensmittel ab und so gart das Fisch-Gemüsegericht innert weniger Minuten.
Die Würze dieser einfachen Mahlzeit kommt vom Miso. Unsere salzige Getreide-Sojapaste wurde im Raum Nummer 8 fermentiert und ist jetzt nach einem Jahr reif und reich an Aromen. Mehr dazu Miso (als PDF) und zum Fischrezept (als PDF).

Wo ist die HOIO Redaktion?

Wir haben schon wieder irritierende Nachrichten aus Lemusa. Am 15. September sind fünf Mitglieder der HOIO Redaktion zu einem Ausflug in das Gebiet des Mont Déboulé aufgebrochen – mit dem Ziel, die Omfa-ca, die grosse Kulthöhle der Kloi zu besuchen. Wie Peter Polter uns berichtet, sind Masa Emulo, Zafrina Musalek, Ana Jaul Mohsen, Gregor Muelas und Mike Musan bisher nicht aus den Bergen zurückgekehrt. Wir befürchten, sie könnten entführt worden sein. Polter vermutet jedoch, dass sie sich in irgendeiner Form dem organisierten Widerstand gegen die Diktatur auf der Insel angeschlossen haben. In diesem Fall aber verstehen wir nicht, warum sie die übrigen Mitglieder der Redaktion nicht über ihre Pläne informiert haben. Aus Rücksicht auf unsere Sicherheit?

Das Projekt einer revolutionären Küche ist durch diese neuerliche Entwicklung in Frage gestellt. Und die HOIO Redaktion ist momentan auf zwei Mitglieder geschrumpft, da Peter Polter sich derzeit ganz auf seine Arbeit an der Stimme von Palmheim konzentriert.

Wir hoffen, dass unsere Kollegen bald wieder auftauchen und wir unsere Arbeit in gewohnter Weise fortsetzen können. In der Zwischenzeit kochen wir aus aktuellem Anlass Mingaina, ein altes Rezept der Kloi. Wollen Sie solidarisch mitkochen? Hier gibt es das Rezept für diese Rinderzunge mit Oliven und Zitronen. Aber vielleicht wollen Sie sich ja lieber nur das Mundstück zur Zunge vom Rind auf den Augen zergehen lassen.

Mit Schweif

Gewöhnlich wird Fenchel meist ohne Kraut verkauft.  Derzeit aber werden auf den Märkten überall junge Fenchel angeboten, an denen das feine Kraut noch wie ein mächtiger Schweif sitzt. Das scheint uns die ideale Gelegenheit, eines der überwältigendsten Rezepte der sizilianischen Küche auszuprobieren: Pasta con le sarde. Diese Sauce aus Palermo kombiniert die kräftig-maritimen Aromen von Sardellen und Sardinen mit der pfeffrigen Frische von Fenchel, holzig-blumigem Safran, süßen Rosinen und harzigen Pinienkernen. In dem gewaltigen Gesamtklang vermischen sich orientalische und europäische Elemente – hier gibt es ein Rezept dazu.

Entscheidung am Herd

Wir haben Sie ja bereits mit unserem neuen Motto vertraut gemacht: «Kukaldar saria ek egeria raulzair» («Kochen ist ein revolutionärer Akt»). Wir spüren, dass der Satz seine Richtigkeit hat. Nur, was bedeutet er genau? Nach einigen Diskussionen haben wir beschlossen, seine Interpretation zu einem längerfristigen Projekt zu machen. Inwiefern können Entscheidungen am Herd so getroffen werden, dass man sie tatsächlich als revolutionär ansehen kann? Was für eine Haltung zur Welt nehmen wir mit dem Kochlöffel ein? Können wir mit einem Rezept in der Hand auf die Barrikaden steigen – oder muss es eine Fahne sein? Wir wollen uns solchen Fragen mit unserer Nase und unserem Gaumen, unseren Händen, Ohren und Augen stellen. Gut möglich, dass daraus eines Tages ein Art Manifest entsteht. Gerne nehmen wir dabei auch Ihre Hilfe an. Verraten Sie uns in einem kurzen Satz, warum das Kochen für Sie ein revolutionärer Akt ist (an redaktion@hoio.org). Wir sammeln diese Statements und werden sie eines Tages publizieren.

Vorderhand hat das Gefühl für die Stimmigkeit unseres Mottos zu einer Gewürzmischung geführt, in der wir Zutaten von der ganzen Insel zusammenbringen. Wir haben direkt mit den Produzenten Kontakt aufgenommen und sie gebeten, ihre Solidarität mit dem Widerstand gegen die Diktatur dadurch zu bekunden, dass Sie uns ihre Spezialitäten für den Mix zur Verfügung stellen. Alle, die wir angefragt haben, waren dabei. Das sind zwar noch längst nicht alle Produzenten der Insel, aber wir hatten ja auch das Ziel, eine stimmige Gewürzmischung anzufertigen – und mussten uns deshalb gewisse Beschränkungen auferlegen. Die Mischung heißt Revolution und sie können Sie selbst in Ihrer Küche herstellen. Ein Rezept und eine Auflistung der lemusischen Produzenten, die bei der Revolution mitgemacht haben, finden sie hier als PDF.

Sie können Revolution auch als fertige Mischung bestellen – per E-Mail an boutik@hoio.org mit Vermerk Revolution. Das Gewürz wird in der Ecole de cuisine Jules Iette in Castebar hergestellt und von der Kochschule Cookuk in Aarau verschickt. Es kostet Fr. 8.– pro Dose à 50 g. Der Versand in die Schweiz kostet Fr. 3.– für 1 bis 3 Dosen, für den Versand in die EU verlangt die Post Fr. 9.– für 1 bis 3 Dosen. Eine Rechnung mit Einzahlungsschein resp. Kontonummer liegt bei. Revolution ist das erste Produkt in der neuen Boutik, die wir in Zusammenarbeit mit der Ecole de cuisine Jules Iette, dem Musée de épices et aromates in Port-Louis und der Kochschule Cookuk in Aarau aufbauen wollen.

Ab kommendem Sonntag werden Sie regelmäßig Newsletters mit Berichten aus dem Raum Nummer 8 erhalten, wo im Rahmen der LIJI kulinarische Grundlagenforschung betrieben wird. Aber natürlich werden auch wir von der HOIO Redaktion ab und zu von uns hören lassen.

HOIO Redaktion 

Revolution!

In wenigen Stunden wird über der Baie des Italiens ein gigantisches Feuerwerk gezündet. Odette Sissay feiert den Jahrestag ihrer Machtübernahme auf Lemusa. Doch es regt sich Widerstand, überall. Auch wir von der HOIO-Redaktion wollen die Diktatur auf Lemusa nicht. Wir haben deshalb ein Komitee gegründet, das sich für die Befreiung der Insel einsetzt: LEMUSA LIBRE (kurz LELI). Unser Ziel ist Revolte! Revolution! Befreiung!

Dummerweise haben Revolutionen aber nicht nur mit Freiheit zu tun, sondern auch mit Autorität. Wir sind uns deshalb nicht einig geworden, wie wir auf die Barrikaden steigen wollen. Dann ist uns ein Sprichwort der Kloi in den Sinn gekommen: «Kukaldar saria ek egeria raulzair». Auf Deutsch: «Kochen ist ein revolutionärer Akt.» Wir haben lange diskutiert, was dieser Satz eigentlich bedeutet. Und uns dann entschlossen, seine Interpretation zum Kerngeschäft unsere revolutionären Aktivitäten zu machen – in der Theorie wie in der Praxis.

Aus diesem Geist heraus haben wir uns zunächst mit der symbolischen Präsenz der Diktatur beschäftigt. Wir haben also die Flagge genommen, die Odette Sissay der Insel verschrieben hat.

Sie stellt die lemusische Urwachtel (Coturnix labians) dar, die eben vom Boden abhebt – oder aber landet (die Meinungen gehen da auseinander). Man erkennt das Tier, dessen Leber übrigens als eine absolute Delikatesse gilt, an dem kleinen Häubchen, das ein wenig an die Kopfbedeckung einer Stewardess erinnert. Über dem rechten Flügel des Vogels schwebt ein Stern, der – zusammen mit der Farbe der Flagge – die sozialistische Gesinnung (sic!) der Diktatorin zum Ausdruck bringen soll. Diese Fahne ersetzt die schöne Flagge mit dem Triskel, die während Jahrhunderten mächtig und stolz über der Insel wehte.

Wir haben uns dieser neuen Fahne angenommen und sie ein wenig verändert. So, dass sie jetzt zu unserem Leitmotiv passt.

Dann haben wir unseren programmatischen Namen darüber gesetzt – und einen Sticker mit dem Kernsatz unserer Revolution produziert, der pünktlich zum Jahrestag der Machtübernahme eingetroffen ist. Es ist unser erstes Revolutions-Produkt – und das Teil im Format A7 macht sich hervorragend auf Computern oder Autohecks, ziert Ordner und Aktentaschen, Bürotüren, Kühlschränke, Picknick-Dosen…

Wir haben übrigens auch eine japanische Bentobox mit dem Kleber versehen und sie, gefüllt mit Rinderherz Fuqi feipian, Lammherz-Tartar und geräucherter Zunge an Odette Sissay geschickt. Hoffen wir, dass die lemusische Post das Paket rechtzeitig auf dem Schreibtisch der Diktatorin deponiert. Sissays Karriere auf der Insel hat ja damit ihren Anfang genommen, dass sie sich als Köchin in den Haushalt von Hektor Maille eingeschlichen hat. Doch das ist eine andere Geschichte.

Kleben auch Sie mit an der Revolution! Senden Sie uns Ihre postalische Anschrift per Mail (redaktion@hoio.org), mit dem Vermerk «Revolution» – und wir senden Ihnen (solange Vorrat) gerne unentgeltlich drei Kleber zu.

Da wir uns in nächster Zeit verstärkt mit unserem Aufstand beschäftigen müssen (und überdies mit dem Wiederaufbau unseres Lemusa-Archivs), werden sich die Laboratoires Interdisciplinaires Jules Iette (LIJI, in erster Linie Susanne Vögeli vom Raum Nummer 8) um die Zusammenstellung der Newsletter kümmern. Sie wird aus ihrer eigenen Werkstatt erzählen und uns in ihre Welten entführen  – sie wird aber auch kuratieren, was wir kokottieren. Es wird um Erfahrungen am Herd gehen, um Ereignisse zwischen Zunge und Hirn, um Reisen des Gaumens, um Rezepte und Experimente, um Temperaturen, Temperamente, Tempos, Tremolos und Temptationen  – um viel Genussvolles also.

Doch vergessen wir ob solcher Freuden nie, was uns schon die Kloi gelehrt haben: «Kukaldar saria ek egeria raulzair!» Denn auch eine Revolution will erst erfunden sein! Oder gekocht?

HOIO Redaktion 

Pois de résistance

Nicht nur die Bewohner der Insel, auch ihre Freunde in der Diaspora haben sich immer noch nicht daran gewöhnt, dass die Lemusa jetzt ohne ihr Santa genannt werden will. Zu leicht kommt es einem über die Lippen, das heilige Wort. Diktatorin Odette hat nun auch die Aufführung der Nationalhymne verboten, da darin der alte Name der Insel besungen wird. Grund genug für uns, sie hier (über unsere alte Webseite) noch einmal zum Klingen zu bringen.

Apropos Widerstand: Wir haben ein paar personelle Änderungen auf der HOIO-Redaktion zu vermelden, die man als eine direkte Folge der Diktatur ansehen kann. Peter Polter, der uns seit Jahren mit seinen Episodas aus aller Welt auf Trab gehalten hat, ist in seinen Heimatort Palmheim zurückgekehrt, wo er seit Mitte Februar 2017 eine eigene Wochenzeitung herausgibt: die Stimme von Palmheim. In seinem ersten Editorial heisst es: «Wir leben jetzt in einer Diktatur – gut! Aber ist das ein Grund, sich alles gefallen zu lassen? Wir erheben die Stimme von Palmheim mit dem Ziel, dieser Diktatorin nicht nur aufs Maul (dictatum) sondern auch auf die Finger (digitum) zu schauen!» An der Stelle von Peter Polter reist nun Samuel Herzog über die Kruste des Planeten. Er wird sich in diesem Jahr verschiedentlich aus Indien melden, mit Episodas und zugehörigen Rezepten. Zum Auftakt ein paar Zeilen aus Amritsar, wo er sich für ein paar Stunden in einem Park niedergelassen hat – und dazu ein Rezept, das wohl ähnlich schon vor 5000 Jahren an den Ufern des Indus über hungrige Lippen geschlabbert wurde: Chole Kulcha – mit Gewürzen geschmorte Kichererbsen und Fladenbrot.

Ohne heiligen Schein

Nun ist es offiziell: Mit dem grossen Knallen der Sylvester-Raketen hat die Santa Lemusa ihre Heiligkeit verloren. Ab 2017 heisst die Insel nur noch Lemusa – wir werden uns daran gewöhnen müssen. Odette Sissay liess sich von den Gegnern ihrer Idee nicht erweichen. In einem Interview mit der Zeitung Liberté bezeichnete sie das Santa im Namen des Staates als einen historischen Lapsus. Es habe auch nie eine Figur namens Lemusa gegeben – der Name gehe vielmehr auf eine frühe Kultur der Insel zurück, die ein narkotisierendes Getränk namens Lemuscha als irdische Erscheinungsform ihrer namen- und geschlechtslosen Gottheit verehrte. Sissay sprach von archäologischen Erkenntnissen, die demnächst veröffentlich würden. Wir sind gespannt.

Die Zeitung Leko veröffentlichte in ihrer letzten Ausgabe des Jahres 2016 eine ganze Reihe von Kommentaren zum Thema – und auch eine Karikatur, in der eine wutschnaubende Lemusa ihrem Heiligenschein hinterher brüllt – leicht zu erraten, was sie ihm wohl mitteilen will: «Reviens! Mais tout de suite!»

So weit wollen wir mit dem verflossenen 2016 nicht gehen. Aber wir freuen uns auf ein 2017 unter neuen Vorzeichen – und wünschen auch unseren Lesern einen Start ohne heiligen Schein.

HOIO Redaktion

Par-delà les nuages

Wer mit der Lemusair über den Wolken unterwegs ist, wird in besonderer Weise kulinarisch verwöhnt. Zu den Klassikern an Bord gehört etwa eine mit Kardamom aromatisierte Garnelen-Lasagne (Rezept als PDF). Der Metzgermeister Oskar Seugrem, der die Catering-Abteilung der Lemusair seit Juli 2016 leitet, hat noch weitere Speisen eingeführt. Zum Beispiel Hühnermägen an Orangensauce – ein Rezept, das auf einen Traum von Diktatorin Odette Sissay zurückgehen soll (Rezept als PDF). Es schmeckt sehr komfortabel, scharf und ein wenig süss, mit kleinen Explosionen von Wacholder und Tasmanischem Pfeffer.

Die Diktatur hat der wechselvollen Geschichte der lemusischem Fluggesellschaft ein weiteres Kapitel hinzugefügt (mehr dazu als PDF) und auch dem internationalen Flughafen, dem Aéroport Oscar I. ein neues Gesicht gegeben (mehr dazu als PDF).